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“22 mordlüsterne Schriftstellerinnen und Schriftsteller der deutschen Spitzenklasse verbreiten ein gar gruseliges Bild der Landschaft zwischen Dortmund und Soest . . . Sowa ist kein Unbekannter in der Krimiszene. Im Gegenteil. Mit seinen Bestatter-Krimis hat er sich eine große Fangemeinde geschaffen.”

Sollte sich ein Kriminalschriftsteller über den Alltag der Polizei informieren?

„Kennen Sie den neuen X-Roman vom Y-Autor?“ fragte mich nach der Lesung meines aktuellen Krimis die Redakteurin einer renommierten Tageszeitung.
„Ich kenne den Autor, aber nicht sein neues Buch,“ antwortete ich. „Lohnt sich auch nicht zu lesen. Es ist schlecht.“
„Y schreibt doch sonst gut.“ Ich war verwirrt.
„Das Buch ist schlecht; er beschreibt die Arbeit der Polizei so, wie sie in der Realität nicht funktioniert. Glasklare Faktenfehler. Ich weiß, wovon ich rede, denn ich war mehrere Jahre Polizeireporterin.“
„Aber sein Stil ist doch gut, oder?“
„Wen interessiert der Stil, wenn die Fakten nicht stimmen. Wer unsauber recherchiert, kann eine Geschichte auch nicht durch einen guten Stil aufwerten.“

Wie genau soll ein Krimi den polizeilichen Alltag beschreiben, fragte ich mich nach diesem Gespräch. Eine Fragestellung, die sicherlich viele Krimiautoren und auch -leser interessiert.

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“… fesselnde Figuren, ein gut konstruierter Plot, ein faszinierender historischer Kontext …”
Prof. Spehner, Kanada

“Reiner M. Sowa gilt als Erfinder der Bestatter-Romane.”

Pressefoto des Schriftstellers: ©Wilco van Dijen

“Die Story selbst hat mich schockiert, denn dieses Buch ist kein Krimi sondern vielmehr ein harter Thriller. Es geht direkt und hart zur Sache und das habe ich schon lange nicht mehr so in einem Buch erlebt. Die Kampfszene im Bett am Ende ist mir noch die ganze Nacht nachgegangen … Kurzum, das Buch ist einfach großartig …”