Bei Außentemperaturen an der Frostgrenze lud ich das Publikum zu einem Süßholztee ein, den ich aus Südfrankreich mitgebracht hatte. Mit Texten aus meinem Roman „Ein Bestatter auf der Flucht“ gab es Besinnliches und Heiteres, während die Lesung meines Tee-Krimis „Hallo Papa!“ eine Art Symbiose von Gaumen- und Ohrenschmauß bot.

Nicht nur ich hatte meinen Spaß, auch das Refrather Publikum fühlte mit den Protagonisten. Schreckliches wurde von Amüsantem abgelöst. Dem Publikum war die Freude über einen guten Ausgang der Vater-Tochter-Story deutlich anzusehen.

PuBlicity – das sind die Bandmitglieder Paula, Diana und Bernd – hatten passende Songs zu den jeweiligen Kapiteln ausgewählt.

Das Publikum bat mit seinem Abschiedsapplaus um eine Zugabe.

Mit Buchsignierungen und Auftrittsanfragen endeten Lesung und Konzert im Café Credo.

Ich bedanke mich für diesen großartigen Abend bei Jutta Resch und ihren Mitarbeiterinnen, den Musikern von “Publicity” und dem fantastischen Refrather Publikum, ohne das diese bis auf den letzten Platz ausgebuchte Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre.

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