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Rheinische Post online

„Erstmals in der deutschen Literatur hat ein Autor einen Bestatter zur Hauptfigur eines Kriminalromans gemacht.“

(abgerufen am 04.08.2017)

Aachener Zeitung

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„In seinem Krimi „Ein Bestatter in dunkler Vergangenheit“ baut Sowa einen kontinuierlichen Spannungsbogen auf, und ebenso spannt er seine Leser auf die Folter, indem er ein Geflecht aus Gegenwart und Historie mittels zweier paralleler Handlungsfäden geschickt miteinander verknüpft.“

Susanna Gilbert-Sättele, dpa

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Das gedruckte Wort allein reicht schon lange nicht mehr aus, um Bücher zu verkaufen. Der Autor muss auch zu hören und zu sehen sein, seine Leser möchten mit ihm reden können – und das vielleicht an ungewöhnlichen Orten.

„Mord – Bestattung inbegriffen“: In einem Bestattungsinstitut liest Krimi-Autor Reiner M. Sowa aus seinen Werken.

Im Unterschied zu teuren Theater- oder Musikproduktionen braucht es bei den literarischen Lesungen kein Bühnenbild und keine Instrumente, die Autoren müssen sich nur selbst mitbringen.

Kopfnote für mich

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Kopfnote „zwei“, die die Express-Zeitung auch begründet:
„Es klingt bizarr: Reiner M. Sowa (56), der für seine schrägen Kriminalgeschichten bekannt ist, hat den Grabstein seiner eigenen Großeltern in den eigenen Garten verpflanzt. Wir meinen: morbide, aber warum nicht.“

Karin M. Erdtmann im Kölner Stadt-Anzeiger

„Auf 262 Seiten hat der einstige Todesermittler und Drogenfahnder eine Vielzahl von Handlungssträngen aufgebaut – und glücklicherweise so miteinander verbunden, dass der Leser nicht Gefahr läuft, den Überblick zu verlieren. Kein einfaches Unterfangen, wenn man bedenkt, dass die Geschichte permanent zwischen drei verschiedenen Zeiten und unzähligen Orten pendelt.“