Heimlich, still und leise …

… so verlief meine ganz persönliche Mission. Nun hat es Sarah Brasack im Kölner Stadt-Anzeiger und in der Bergischen Landeszeitung ausgeplaudert.

Der Artikel ist auch in der Internet-Ausgabe der Zeitung zu finden:
http://www.ksta.de/bergisch-gladbach/bergisch-gladbacher-krimiautor-reiner-m–sowa-ente-kehrt-aus-iran-in-die-heimat-zurueck,15189226,30936552.html

 

Recherche-Reise im Bergischen Boten

In dem beliebten bergischen Magazin berichte ich in der Dezember/Januar-Ausgabe auf Seite 15 und 16 über meine gesamte Tour von Deutschland bis in den Iran.

Der Artikel ist online unter diesem Link zu finden:
http://bergischerbote.de/2015/05/mit-der-ente-auf-der-seidenstrasse/

Veränderungen nach 10.000 km Seidenstraße

und zehn Wochen Begegnungen mit Menschen aus 14 Ländern.

 

 

 

 

Die Presse schaut genau hin

Für viele gehörten die Artikel im Kölner Stadt-Anzeiger und in der Kölnischen Rundschau über meine Reise auf der Seidenstraße zur Samstagslektüre.
Mehrere Monate habe ich regelmäßig aus der Ferne berichtet.
Am 22. November 2014 erschien der vorerst letzte Artikel.
Auf einer kompletten Zeitungsseite schaut Daniela Fobbe-Klemm zurück auf das, was ich erlebt habe.

Hier ist der Link zum Online-Artikel:

http://www.ksta.de/bergisch-gladbach/reise-auf-der-seidenstrasse-begegnungen-in–einer-gastfreundliche-welt,15189226,29116462.html

Begegnungen im Iran

Ich wurde auf meiner Reise durch den Iran gefragt, welchen Eindruck das Land auf mich macht. Für meine Antwort braucht ich nicht lange zu überlegen, denn ich unterscheide zwischen dem Regime und den Menschen der Länder, die ich durchquere. Und da ich in der Regel den Menschen begegne, bezieht sich meine Antwort auf diese:

Der Iran ist sicher, spannend und sympathisch.

Ich bereiste die Seidenstraße, um für mein aktuelles Romanprojekt zu recherchieren. Begegnungen mit den Menschen waren mir daher sehr wichtig und ereigneten sich täglich.
Meist ließen sich die Männer mit und von mir fotografieren. Aber es gab durchaus auch Frauen, zu denen ich Kontakt hatte.

Shabnam Behnejhad hatte keine Kamera-Scheu und erzählte mir viel über das Land aus Frauensicht.

Weiterlesen