Die Lesungen des Schriftstellers Reiner M. Sowa finden in Schulen, Museen, Kliniken, Universitäten, Literaturhäusern, Theatern, Bestattungshäusern, Kirchengemeinden, Polizeidienststellen, Sektionssälen, Scheunen, Krematorien, Restaurants, Bars, Messen, Bunkern, Trauerhallen, Gaststätten, Zirkussen, Cafés, Friseursalons, Arztpraxen, Märkten, privat veranstalteten Salons, Burgen, Schlössern, natürlich auch in Bibliotheken, Buchhandlungen und vielen anderen Orten im In- und Ausland statt.

Auch mit Veranstaltungen zu den Recherche-Reisen („Mit dem 2CV auf der Seidenstraße“), Vorträgen zum kontinuierlichen Schreiben („Ich wollte schon immer einen Roman schreiben, aber wie integriere ich das in meinen Alltag?“) oder der Faszination des Citroen 2CV (der „Ente“) ist Reiner M. Sowa unterwegs.

Aktuelle Termine finden Sie in Ihrer Tagespresse.

Wünschen Sie eine Information per E-Mail über die Termine von Reiner M. Sowa, so mailen Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an mail@sowa.de und Sie werden rechtzeitig benachrichtigt.

Lesungsveranstalter wenden sich bitte zwecks Terminabsprache an

mail@sowa.de

Glücklich im Bestattungshaus

Erstbesucher erzählten mir oft, dass es sie Überwindung gekostet habe, die Schwelle eines Bestattungshauses zu übertreten. Doch waren sie nach Veranstaltungsende glücklich, Kultur an diesem besonderen Ort erlebt zu haben.

Ich freue mich auf meine Lesungen

in Hessen am

Freitag, 26. Februar 2016, 19.00 Uhr,
Pietät Hayer
Am Maingarten 21
63075 Offenbach,

in Norddeutschland am

Donnerstag, 21. April 2016, 19.00 Uhr,
Spoida Bestattungen
Schiffbrückenplatz 4
24768 Rendsburg.

Vielleicht sehen wir uns dort.

Weitere persönliche Beiträge von Reiner M. Sowa finden Sie hier:
http://sowa.de/index.php/persoenlich

Wenn Sie nicht immer nachschauen wollen, ob ein neuer Beitrag erschienen ist, senden Sie mir eine Nachricht (mail@sowa.de). Ich werde Sie dann per E-Mail informieren.

 

Eine Lesung, die mich beim Finale scharf machte

Während der Lesungssaal sich füllte, nahm ich mir Zeit für Gespräche mit den Besuchern. Da hatte doch dieser Herr im roten Hemd tatsächlich alle von mir am Büchertisch verfügbaren Romane gekauft, bevor ich ein einziges Wort von mir gegeben hatte. Danke für diesen Ansporn.

Ich begrüßte die „Veteranen“ mit einer Liebesgeschichte, die einiges an Dynamik entfaltete.

Karin, die Ehefrau eines Sahara-Sammlers, lieh der Witwe Laura Wagner (Ein Bestatter und das Enten-Testament) ihre Stimme. Danke für diese großartige Co-Lesung! Möge Karins Ehemann noch lange leben und viele weitere Sahara-Exemplare in seine Sammlung aufnehmen können.

Aus Rücksicht auf noch sehr junge Lesungsgäste habe ich einiges aus „Ein Bestatter auf der Flucht“ entschärft.

Nach der Lesung gab es ein festliches Dinner, bei dem ich allerdings „scharf“ wurde. Ein „Veteran“ lud mich in sein privates Automuseum ein. Seine Sammlung ist so ungewöhnlich, dass sie es Wert wäre, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht zu werden. Einen fotointensiven Artikel über meinen privaten Museumsbesuch wird es sicherlich auf dieser Website geben!

Mein Resümée: Eine großartige Veranstaltung mit großartigen Menschen!

 

> Zur Startseite <

Lesung in Tierarztpraxis

Ein Highlight der Woche war meine Lesung im Wartezimmer der Tierarztpraxis Dr. Reuter. Sie wurde von Dr. Bettina Reuter und der Tierbestatterin Lea Schenker veranstaltet. Gekuschelt habe ich während meiner Lesung mit Mia, einer bezaubernden Hundedame.

Weitere Beiträge finden Sie hier:
http://sowa.de/

Wenn Sie nicht immer nachschauen wollen, ob ein neuer Beitrag auf meiner Seite erschienen ist, senden Sie mir eine Nachricht (mail@sowa.de). Ich werde Sie dann per E-Mail informieren.

> Zur Startseite <

27. September 2015 – Lesung in Langenfeld

Wenn Sie nicht immer nachschauen wollen, ob ein neuer Beitrag auf meiner Seite erschienen ist, senden Sie mir eine Nachricht (mail@sowa.de). Ich werde Sie dann per E-Mail informieren.

> Zur Startseite <

 

Großartige Lesung in der Geburtsklinik

 

Aus dem Publikum bekam ich bei der Lesung tatkräftige Unterstützung. Der Romanfigur Barbara Reuter schenkten Alice, Claudia und Melanie ihre Stimme. Danke, dass ihr die Kapitel mit einfühlsamem Vortrag begleitet habt.

Bei der Verabschiedung überreichte mir Apotheker Frank Guth eine Reiseapotheke für meine Fahrt in den Orient. Herzlichen Dank, auch für die Beratung! So fachmännisch hätte ich mich sicherlich nicht mit Medikamenten versorgt.

Ein großes Dankeschön geht an Hebamme Alice Semmler, die diese Lesung initiiert und organisiert hatte. Besser kann man das nicht machen!

 > Zur Startseite <