Viele Erlebnisse meines Seidenstraßen-Abenteuers habe ich im Kölner Stadt-Anzeiger veröffentlicht. Mit Redaktionsleiterin Sarah Brasack hatte ich vereinbart, dass ich jeden Freitag bis 12.00 Uhr einen Artikel mit einer bestimmten Wortzahl per E-Mail übersende. Dazu natürlich entsprechendes Fotomaterial. Es war jede Woche eine ganz besondere Herausforderung für mich, aus den vielen Ereignissen auszuwählen und diese in wenigen Worten zu erzählen.

Mein gesamtes Reisetagebuch finden Sie im Kölner Stadt-Anzeiger unter diesem Link:

http://www.ksta.de/region/rhein-berg-oberberg/bergisch-gladbach/reise-tagebuch-von-reiner-m–sowa-jaehes-ende-am-kaspischen-meer-241226

In dem monatlich erscheinenden Magazin “Kulturnachrichten” berichte ich über meine Reise auf der Seidenstraße.

Für die November-Ausgabe habe ich die Kilometer 3001 bis 6000 im Fokus. Nach vielen Begegnungen in 12 Ländern erreichte ich Asien.

Die Oktober-Ausgabe dokumentiert in Wort und Bild den ersten Teil meiner Reise. Sie auch hier.

 

 Die deutsche Botschaft in Teheran ist über meine grobe Reiseroute informiert und schickt mir folgenden Sicherheitshinweis:

Bitte beachten Sie jedoch unbedingt den untenstehenden Sicherheitshinweis betreffend den Südosten der Republik Iran (pakistanisches Grenzgebiet).

Iran war in den letzten Jahren unregelmäßig Ziel terroristischer Anschläge, zuletzt zunehmend in Minderheitenregionen. Die Anschläge richteten sich bisher nicht gegen Ausländer oder Touristen. Reisende in Grenzregionen Irans zu Irak und zu Pakistan sollten grundsätzlich immer auch die jeweils aktuelle Lage in den Nachbarländern in Betracht ziehen.

In der Provinz Sistan-Belutschistan (Südosten, Grenze zu Pakistan/Afghanistan) kommt es regelmäßig zu Konflikten zwischen iranischen Sicherheitskräften und bewaffneten Gruppierungen. Die Bewegungsfreiheit ist eingeschränkt und es gibt vermehrte Sicherheits- und Personenkontrollen. Die iranische Regierung hat die Provinz im November 2007 für ausländische Staatsangehörige zur “no-go-area” erklärt. Wiederholt wurden Ausländer in der Region festgehalten und längeren Verhören unterzogen. Eine Weiterreise war in manchen Fällen nur noch mit iranischer Polizeieskorte möglich. Dies geschieht vor dem Hintergrund einer zunehmenden Zahl bewaffneter Angriffe auf die Sicherheitskräfte in den letzten Jahren. An der pakistanischen Grenze sind im Oktober 2013 14 iranische Grenzbeamte getötet worden. 5 weitere Grenzschützer sind nahe der Stadt Saravan angegriffen und verletzt worden. Am 15. Dezember 2010 wurden bei einem Anschlag in einer Moschee der Stadt Chabahar mindestens 38 Menschen getötet und mehr als 50 verletzt. Zuvor waren bei einem Doppelanschlag nahe einer schiitischen Moschee in Zahedan am 15. Juli 2010 mindestens 27 Menschen ums Leben gekommen, mehr als 300 Personen wurden verletzt.

Auch das gibt es auf dieser Erde: Länder, die den Facebook-Zugang sperren.

Heute konnte ich mich aus diesem Büro, das die Sperre technisch umgeht, ins Netz hacken und auf meine Facebook-Seite zugreifen.

Ich gehe davon aus, dass das in den nächsten Wochen nicht mehr möglich sein wird.

Die sowa.de-Seite hat (noch) einen offenen Zugang. Daher werde ich hier weiterhin Neuigkeiten von meiner Reise einstellen können.

Wenn ich auf Reisen bin, dann lerne ich sehr viele Menschen kennen. Ich kann leider nicht alle Kontakte aufführen. Diese Beispiele zeigen einen nicht repräsentativen Querschnitt meiner Begegnungen in der Türkei.

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