Die nachfolgenden Pressestimmen werden im Rahmen der Regeln des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels e.V. zur Verwendung von Buchrezensionen veröffentlicht.

Rheinische Post online

„Erstmals in der deutschen Literatur hat ein Autor einen Bestatter zur Hauptfigur eines Kriminalromans gemacht.“

(abgerufen am 04.08.2017)

Uwe Höhn, Wirtschaftsminister (2013-2014) und Landtagsabgeordneter

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Ich habe ein interessantes Zitat gefunden, ich muss das einfach hier loswerden. Es gibt da einen ganz interessanten, von seiner schriftstellerischen Kreativität noch recht jungen Schriftsteller, Reiner M. Sowa, ein ehemaliger Kriminalist, ein internationaler Polizeihelfer, der Strukturen auf dem Balkan und in Afrika überall mit aufgebaut hat, der hat sich jetzt der Schriftstellerei gewidmet …, er hat ein interessantes Buch geschrieben. Es ist wirklich spannend und hochinteressant, es heißt: „Ein Bestatter auf der Flucht“. Das muss man jetzt nicht unbedingt als Synonym übertragen, aber in diesem Buch gibt es das Zitat – und damit möchte ich meinen Beitrag beenden –: „Das ist das Schöne im Leben: Wir können alles selbst entscheiden, vorausgesetzt, wir haben den Mut dazu.“ Meine Damen und Herren, wir haben den Mut dazu!
(Beifall DIE LINKE, SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)

Auszug aus Uwe Höhns Rede vor dem Thüringer Landtag zum Tagesordnungspunkt „Neue Strukturen in Thüringen“

 

 

 

Klaus-Dieter Hoffmann in „Westfälischer Anzeiger“

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„Zunächst schrieb Sowa kriminalistische Fachliteratur, ehe er in der Belletristik ein neues Genre begründet: das des Bestatterkrimis.“

 

 

Burkhard Halfter im Westfälischen Anzeiger

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„Für Kultur ist an den ungewöhnlichsten Orten Platz. Bekanntlich wurde in Bergkamen bereits ein Bestattungshaus zum Veranstaltungsort einer überaus humorvollen Lesung. Die Liste dieser Orte wird nun um einen neuen Platz erweitert: Warum nicht nach dem „Waschen, Legen und Föhnen“ noch einem spannenden Vortrag lauschen?“

Den kompletten Artikel können Sie in der Papierausgabe oder online auf der Website des Westfälischen Anzeigers lesen:
https://www.wa.de/lokales/bergkamen/krimilesung-friseursalon-7210487.html

Wenn’s schaurig wird im Bestattungsinstitut

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„Nein, eine ungewöhnliche Erfahrung ist es nun wirklich nicht mehr für Reiner Sowa, in Bestattungshäusern aus seinen Büchern vorzutragen.

Bestattungshaus? Autorenlesung? Kein Grund zur Beunruhigung: Mit einem Hang zur Morbidität hat diese Eigenart herzlich wenig zu tun. Es bietet sich eben einfach nur an. Denn welcher Ort wäre wohl geeigneter als ein Beerdigungsinstut, um Lesern einen „Bestatter-Krimi“ schmackhaft zu machen?

Reiner Sowa ist Erfinder jenes erfolgreichen Sub-Genres.

Jetzt besuchte der im Bergischen Land lebende Krimi-Autor das Bestattungshaus Joerissen, seinen Roman „Ein Bestatter in dunkler Vergangenheit“ sowie die Kurzgeschichte „Dortmunder Deal“ im Gepäck.

Alltag für den Autor, Premiere für das Team um Geschäftsführerin Eke Schnocks: „Wir machen das zum ersten Mal.“

…“

(Aachener Zeitung)