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Die dritte Vignette auf meiner Reise zur Seidenstraße. Ob ich am Zielort noch durch die Windschutzscheibe werde schauen können?

Das erste, was ich in diesem relativ jungen Land besucht habe, war ein Baumarkt. Ein Spannseil, mit dem ich den Wasserkanister befestigt hatte, war gerissen. Das zweite war … Hofner. So nennt sich der Discounter Aldi in Österreich und Slowenien. Auf meine Frage nach einem Bäcker schickten mich die Slowenen zu Hofner. Dort kaufte ich die Backautomatenbrötchen. Besser als gar keine Brötchen.

Anschließend ging es weiter in die Hauptstadt Ljubljana. Nach Dresden ein weiteres Highlight auf meiner bisherigen Reise. Falls Sie mal zum kroatischen Mittelmeer unterwegs sein sollten, vergessen Sie nicht, in Ljubljana Station zu machen. Diese Hauptstadt mit nur 278.000 Einwohnern ist bescheiden und unaufdringlich. Keine Ladenketten im Zentrum, dafür schmale Straßen, die durch ein Schild zur Fußgängerzone umgewandelt wurden. Hausfassaden wie vor 30, 60 oder 100 und noch mehr Jahren.

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Am besten schmeckt der Kaffee, den ich mir unterwegs selbst zubereite. Deshalb gehört auf meiner Seidenstraßen-Reise ein Benzinkocher zur Ausrüstung. Benzin gibt es überall und ist der Antriebsstoff auch für meine Kastenente.

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“Zum Schreiben gibt es viele schöne Plätze – dieser zählt zu den Schönsten, wo dieses Buch (Sturm im Zollhaus) zum Teil entstanden ist.”

http://www.das-syndikat.com/autoren/autor/359-wolke-de-witt.html

“Eine Woche unter Gleichgesinnten hat das Selbstbewusstsein gestärkt, dass Schreiben ein selbstverständlicher Teil des Lebens sein darf und kann.

Reiner bringt einem ein selbstverständliches Akzeptieren entgegen, dass Schreiben manchmal wichtiger als Vieles andere ist. Es gab eine gesunde Mischung aus Freiräumen und Strukturen des Zusammenlebens, die er unauffällig geleitet hat.

Ich würde die Schreibzeit jedem empfehlen, der unter den Schwierigkeiten, das Schreibens in den Alltag zu integrieren, leidet.”

“Der Ort am Golfe du Lion hat die unbestrittene Qualität, dritter Zweitwohnsitz zu werden. Insofern schafft die hier vorhandene Atmosphäre des Lebens und Genießens in Ruhe und Gelassenheit einen wohltuenden Müßiggang als Basis für eine Kreativität, aus deren materiellen Umsetzung in Sätze und Geschichten eine Genugtuung erwächst, die einen belohnenden Müßiggang fördert, der wiederum die Basis für eine Kreativität ist, aus deren …

Ein Kleinod der Muße und der Muse!”

http://www.gmeiner-verlag.de/autoren/autor/132-kurt-lehmkuhl.html