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Das kultigste regelmäßige 2CV-Treffen Deutschlands findet an jedem C-weiten V-reitag im Monat ab 18.00 Uhr statt in und vor der

Bauernschänke
51688 Wipperfürth-Ente.

Jeder, der Ente fährt, gefahren hat oder sich dieses einzigartige Fahrzeug anschaffen möchte, ist herzlich eingeladen, sich bei gutem bürgerlichen Essen in der reizvollen Landschaft des Bergischen Landes mit Gleichgesinnten auszutauschen.

Seit 2012 gibt es nun “Enten in Ente”; es ist ein Dauerbrenner geworden. Im Monat April sind die Bulli-Fahrer*innen eingeladen!

Lesen Sie die große Reportage von Peter Berger, Chefreporter des Kölner Stadt-Anzeigers, zu “Enten in Ente”: Freunde des 2CV

Das WDR-Fernsehen hat live aus Ente berichtet: Tuck tucker, Ententreffen in Wipperfürth-Ente

Bis auf Weiteres gelten wegen der Corona-Pandemie folgende Regeln beim Treffen:

Nehmt Rücksicht auf die Teilnehmer*innen. Viele sind älter oder haben Vorerkrankungen.
Haltet unbedingt 2 m Abstand zu euren Mitmenschen!
Wer ganz sicher gehen möchte, bleibt im Auto sitzen.
Aufgrund der aktuellen Situation gibt es nur fünf Tische mit 1,5 m Abstand auf der Außenterrasse der Bauernschänke.
Ein Zusammenschieben der Tische ist nicht gestattet!
Im Restaurant dürfen maximal 10 Personen bewirtet werden.

“Selbstmördertür wird umgangssprachlich eine Fahrzeugtür genannt, die nicht vorne, sondern hinten angeschlagen ist. Diese Bauart ist wegen des größeren Platzangebots beim Ein- und Aussteigen in der Regel bequemer.” So weit das Wikipedia-Zitat.
Das Internet-Lexikon verrät nichts über die Gefahren dieser Konstruktion. Eine nicht ordnungsgemäß geschlossene Tür könnte vom Fahrtwind aufgerissen werden – ein Vorteil für potentielle Selbstmörder. Deshalb spricht der Volksmund von der Selbstmördertür.

Aus dem Straßenbild sind solche Fahrzeuge seit mehr als einem halben Jahrhundert verschwunden, obwohl noch manche in Garagen schlummern.

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