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Rheinische Post online

„Erstmals in der deutschen Literatur hat ein Autor einen Bestatter zur Hauptfigur eines Kriminalromans gemacht.“

(abgerufen am 04.08.2017)

Was ist eine Schreibzeit?

Als Autor werde ich regelmäßig gefragt, wie ich schreibe und wie ich den Problemen der Schreibkontinuität begegne. Aus meinen Ausführungen entstanden im Laufe der Zeit Beiträge in Fachzeitschriften sowie die Gründung einer Schriftsteller-WG auf Zeit.

Falls auch Sie die nachfolgenden Phänomene erleben, könnte meine SCHREIBZEIT für Sie interessant sein:

Haben Sie gelegentlich den Eindruck, dass Sie Ihre Lebenszeit vertrödeln – mit Fernsehen, Facebook, Internet oder anderen Zeitfressern. Und es fehlt Ihnen die Kraft, diese Zeit in eine Zeit umzuwandeln, in der Sie das tun, was Sie schon immer tun wollten: Schreiben!

Das muss nicht so bleiben.
Vielleicht hilft Ihnen die Schreibzeit, mit der auch andere Autoren zum Schreiben zurückgefunden haben:

Ziel ist es, Ihre eigenen Ressourcen zu kanalisieren und damit nicht nur Zeit zum Schreiben festzulegen, sondern die SCHREIBZEIT auch als Erhöhung der Lebensqualität zu entdecken.

Ziehen Sie in meine Schreib-WG! Für ein Wochenende, eine ganze Woche oder länger. Sie bestimmen die Zeit.

Wer kann teilnehmen?

Die Schreibzeit ist für jedermann geeignet.
Es ist egal, ob Sie bereits anerkannte/r Autor/in, Schreibanfänger/in oder Schreibinteressierte/r sind.
Ich durfte sie alle begleiten und ihnen ein Refugium zum Schreiben bieten. Es waren bereits erfolgreiche Autoren bei mir, aber auch Menschen, die ihre Doktorarbeit zu Papier bringen wollten.

Wo finden die Schreibzeiten statt?

Sie haben die Wahl:
Ein Haus im Bergischen Land, nur 19 S-Bahn-Minuten vom Kölner Dom entfernt.

Oder eine traditionelle Villa in Südfrankreich, nur 300 m von einer Meereslagune entfernt.

Sie erhalten ein eigenes Zimmer mit Schreibplatz. Bringen Sie Ihren mobilen Computer mit oder einfach nur Stift und Papier – ganz wie Sie mögen. Sie können in Ihrem Zimmer schreiben, auf der großzügigen Terrasse, im Wohnzimmer oder in der Küche, im Garten oder auch in einem Café. Beide Häuser liegen in einer ruhigen Straße.
Bei der südfranzösischen Variante könnten Sie auch den Strand als Schreibort wählen, im Bergischen Land den nah gelegenen Wald.

Termine für die Schreibzeit finden Sie hier:
http://sowa.de/schreibzeit-termine/.

Leserbrief aus Rendsburg

Diesen Leserbrief fand ich nach meiner letzten Lesung am Nord-/Ostseekanal in meinem Postfach:

„Die Lesung gestern bei Spoida war super. Unterhaltsam und kurzweilig. Meine Freundin und ich haben bei einem Alster noch lange darüber geredet.
Ich wünsche Ihnen weiter viel Erfolg mit Ihren Büchern.
LG Bettina Peters“

 

Peter Demant in der Schreib-WG

„Schreiben. Diskutieren. Streichen. Richterkrimi. Seele baumeln lassen. Pays de l’Herault. Lesen. Wein. Jugend-Fantasy-Roman. Licht des Südens. Städtchen und Gassen. Strand im Sonnenaufgang. Sonnenuntergang hinter den Hügeln. Begegnungen auf Französisch. Noilly Prat. Sieste. Freunde. La France profonde. Bronchien frei. Jetzt Rockstar – Buch fertig. Too much wine & too much song … Schauriges Wetter daheim. Deutschland hat gewonnen. Wetter bessert sich in D – Tennissaison verlängert. Arbeit kann warten.“

Peter Demant lebt als Schriftsteller und Steuer- & Unternehmensberater in Rösrath. Seine Romane erscheinen in verschiedenen Verlagen: http://www.demant.biz/?page_id=4

 

Iran

Die Einreise in den Iran erinnerte mich an meine früheren Grenzerfahrungen in der DDR.
Ich musste zunächst drei türkische Kontrollen überstehen, bevor ein riesiges Tor aufgeschoben wurde. Ich startete den Motor und erreichte iranisches Hoheitsgebiet. Dort gingen die Kontrollen weiter. Vor allem die Einfuhr der Ente war mit Zollerklärungen verbunden, für die ich sechs Unterschriften von verschiedenen Grenzpolizisten brauchte. Schlussendlich musste ich mit meinem Fahrzeug durch eine Schleuse fahren, in der der Unterboden der Ente mit einem Desinfektionsmittel besprüht wurde.

Endlich war ich im Iran. Was für ein Gefühl! Ich brannte darauf, die Kultur und die Menschen kennenzulernen. Schon auf den ersten Kilometern erlebte ich eine Welle der Sympathie und Hilfsbereitschaft.
Ich dachte an die vielen besorgten Gesichter daheim. Macht euch keine Sorgen! Es geht mir gut im Iran.

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