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“Auf 262 Seiten hat der einstige Todesermittler und Drogenfahnder eine Vielzahl von Handlungssträngen aufgebaut – und glücklicherweise so miteinander verbunden, dass der Leser nicht Gefahr läuft, den Überblick zu verlieren. Kein einfaches Unterfangen, wenn man bedenkt, dass die Geschichte permanent zwischen drei verschiedenen Zeiten und unzähligen Orten pendelt.”

Eine Ukraine-Touristin schreibt aus dem Land, das auch Schauplatz für meinen Roman “Hurenkommissar” ist:

Wow – echt spannend – ich will unbedingt wissen, wie´s weiter geht …
Ich erkenne viele Dinge wieder – wunderbar!!
Trinke gerade meinen ersten ukrainischen Rotwein (gar nicht schlecht …), bin ganz glücklich hier  …

 

“Sowas Sprache hat die Präzision eines Kommissars und die Leichtigkeit eines Menschen, der in seiner Wahlheimat Süd-Frankreich die Leichtigkeit des Seins entdeckt hat.”

Eine brillante Bildreportage über meine Lesung veröffentlichte die Buchautorin Evelyn Barth (“Kuddel Knuddelbär”).
Es war die vierte Lesung innerhalb eines Jahres in Bergisch Gladbach. Und wieder einmal hatte ich großes Vergnügen, mit den zahlreichen Leser/innen in Kontakt zu kommen.

Hier ist der Link zum Bergisch Gladbach-Blog:
http://inbergischgladbach.blogspot.de/2015/04/na-sowas-schon-wieder-eine-lesung.html

“Mir hat der gestrige Abend auch sehr gut gefallen! Interessierte Zuhörer, ein Autor der viel Interessantes zu berichten hat und dem ich noch stundenlang hätte zuhören können …”