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Die Küstenstrecke auf dem Festland bis nach Dubrovnik ist mir von früheren Reisen gut bekannt. Ich mag es, neue Regionen zu entdecken. Der Gedanke, von Insel zu Insel zu hüpfen, war mir sehr sympathisch.

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Zu meiner Art des Reisen gehört regelmäßiges Essen.
Am liebsten mit Produkten aus der Region und unterm blauen Himmel.

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“Zum Schreiben gibt es viele schöne Plätze – dieser zählt zu den Schönsten, wo dieses Buch (Sturm im Zollhaus) zum Teil entstanden ist.”

http://www.das-syndikat.com/autoren/autor/359-wolke-de-witt.html

“Eine Woche unter Gleichgesinnten hat das Selbstbewusstsein gestärkt, dass Schreiben ein selbstverständlicher Teil des Lebens sein darf und kann.

Reiner bringt einem ein selbstverständliches Akzeptieren entgegen, dass Schreiben manchmal wichtiger als Vieles andere ist. Es gab eine gesunde Mischung aus Freiräumen und Strukturen des Zusammenlebens, die er unauffällig geleitet hat.

Ich würde die Schreibzeit jedem empfehlen, der unter den Schwierigkeiten, das Schreibens in den Alltag zu integrieren, leidet.”

Mein Schreibproduktivität in der Schreibzeit hat sich mindestens vervierfacht.

Personen, die schreiben wollen, brauchen hin und wieder mal einen Abstand zum normalen Arbeitstag.

Deshalb würde ich diese Form der Schreibzeit jedermann/frau empfehlen.

Man kann in einer solchen Schreibzeit wirklich einen großen Schritt mit dem eigenen Roman vorwärts machen. Und das gibt Mut dranzubleiben, auch zu Hause, im Alltag.

Reiner war ein idealer WG-Mitbewohner. Meer und Sonne gaben mir das Gefühl, dass ich trotz Schreibens auch noch Ferien hatte.