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Um Romane zu schreiben, investiere ich nicht nur Zeit sondern auch Geld. Wenn man es genau betrachtet, spare ich, um die Schreibphasen zu finanzieren.

Wer „Ein Bestatter auf der Flucht“ gelesen hat, weiß, dass die Recherchen für den neuen Roman aufwändiger werden, als sie bei den bisherigen Büchern jemals waren.

Ich bin dankbar, dass es Menschen gibt, die meine Recherche-Reise zu und auf der Seidenstraße finanziell oder auch mit Sachleistungen unterstützt haben. Ohne diese Förderung wäre das Projekt nicht möglich geworden.

Die Namen der Sponsoren sind nachfolgend aufgeführt und wurden während der Reise fortlaufend ergänzt.

Ich freue mich über die vielfältige Unterstützung vor und auf der Reise in den Orient.

Für diese Verbundenheit in Deutschland und meinen Reiseländern danke ich herzlichst:

Masoud Allahverdi, IR
Houtan Arefi, Teheran/IR
Volkan Arifoğlu, TR
M.u.T. Astrid, Overath/D
Aura Apotheke, Bergisch Gladbach/D
Jabar Bayat, Tabriz/IR
Ali Bekir, TR
Andreas Bennerscheidt, Burscheid/D
Hotel Baron – Tirana/AL,
BP Tankstelle Hizmet Kalitesi – Samsun/TR,
BP Tankstelle Dogal Dükkan – Keşap/TR,
Necmettin Cengiz, TR
Rouein Dabbaghi, Tabriz/IR
Heider Verlag, Bergisch Gladbach/D
Younes Hoseinpour, Maku/IR
Sedat Karaçoban, TR
Atilla Karahan, Doğubeyazıt/TR
Norbert Kollenda, Berlin/D
Christoph Konkulewski, Bergisch Gladbach/D
Florian Kuka, Tirana/AL
Camping Maslina – Buljarica/MNE,
Bauzentrum Metten, Bergisch Gladbach/D
Roland Peters, Bonn/D
PO-Tankstelle – Artvin/TR,
Birke Radke – 2CV dekore, Hennef/D
Biofarm Reci – Diber/AL,
Sezgin Köse – Soksu/TR,
Termo-Tankstelle – Hopa/TR,
Traffik Polis – Artvin/TR,
Q-Tankstelle – Susuz/TR,
Hakki Tuncer, TR
Dieter Widera, Bergisch Gladbach/D
Daniel Wolff, Gummersbach/D
Villa Hotel – Batumi/GE,
Restaurant Yenigüven – 
Doğubeyazıt/TR,
Yula Restaurant – Hopa/TR
,
Familie Zaradic, MNE

und einge andere, die darum gebeten haben, nicht genannt zu werden.

Danke! Thank you! Merci ! Hvala! Faleminderit! Teşekkür ederim! Madloba! Spas! Mamnoon! Motashkeram!

Der Chefreporter des Kölner Stadt-Anzeigers erschien mit einem Fotografen zum dritten Jahrestag des kultigsten regelmäßigen 2CV-Treffens Deutschlands in Wipperfürth-Ente. Auf Seite 8 der Ausgabe vom 14. Dezember 2015 widmete er eine ganzseitige Reportage nicht nur dem 2CV und dem “Enten in Ente”-Fest, sondern den Menschen, die wissen, dass Lebenslust nicht von einem geformten Blech ausgeht.

Die Freude wird gemeinsam gelebt – auch in “Enten in Ente”. Und genau das beschreibt Peter Berger mit Witz und einem genauen Blick auf die charakterlichen Besonderheiten der Treffenbesucher.

“Es ist Freitagabend, das Wasser läuft in Sturzbächen über den Asphalt … und man muss schon verdammt viel Entenhusiasmus mitbringen, um sich auf schmalen Reifen zum Treffen der Freunde des 2CV in die Bauerschänke von Wipperfürth-Ente zu bewegen … HIer wird über alles gesprochen, nicht bloß über Autos … Kommen wir zu Herbert Schmahl, einem 61-jährigen Architekten. Den ganzen Tag hat er in der Küche verbracht und Weihnachtsplätzchen in Entenform gebacken … Das muss man erstmal hinkriegen … Im Sommer spielt sich vieles draußen ab, auf dem Parkplatz vor der Bauernschänke, auf einem kleinen Teilemarkt …”

Die komplette Reportage ist hier veröffentlicht:
http://www.ksta.de/region/oberberg-ks/freunde-des-2-cv-enten-treffen-mit-entenkeulen-in-ente-23365354

An jedem C-weiten V-reitag im Monat gibt es Lebensfreude pur – mit oder ohne 2CV – in der Bauernschänke in Wipperführt-Ente.

 

Wenn ein Radio Berg-Reporter einen Abend lang die 2CV-Fahrer bei ihrem monatllichen Treffen “Enten in Ente” begleitet, entstehen diese Töne: http://radioberg.de/berg/rb/1335979/programm/am_morgen

“Sowas Sprache hat die Präzision eines Kommissars und die Leichtigkeit eines Menschen, der in seiner Wahlheimat Süd-Frankreich die Leichtigkeit des Seins entdeckt hat.”

Wegen eines Todesfalls in der Familie endete meine Seidenstraßen-Reise am Kaspischen Meer. Auf der gesamten Fahrt durch den Iran begleiteten mich Sympathien für mein Projekt und natürlich die Acadiane, die vor vielen Jahren als Limousine unter dem Namen Jihane in Persien produziert wurde.

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