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Wie sieht ein Bürgermeister aus?

Diese Frage hatte ich mir gestellt, als ich mein aktuelles Buch „Ein Bestatter auf der Flucht“ schrieb.
Meinen Roman-Bürgermeister stellte ich schlussendlich so dar:

„Kleinwüchsig. Graues, kurzes Haar. Randlose Brille, Anthrazitfarbener Anzug. Weißes Hemd.“ (S. 58).

Als das Buch in der Presse besprochen wurde, erhielt ich Post vom amtierenden Bürgermeister, der schließlich per Facebook ausrief:

„Ich werde keinesfalls zu der Veranstaltung gehen …“

Damit meinte er meine Premierenlesung. Schade! Seine Mitbewerber um das Amt waren erschienen und haben sich mit mir gefreut.

Heute hatte ich Gelegenheit bei einer Benefizlesung für Theas, der Theaterschule in Bergisch Gladbach, meine Roman-Beschreibung abzugleichen. Auf deren Bühne haben alle Bürgermeisterkandidaten aus verschiedenster Literatur gelesen.

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Was darf Literatur?

Was darf sie nicht?

Es ist eine Frage, die die Menschheit seit Jahrhunderten auf der ganzen Welt bewegt. Nun wird in der Tagespresse und den sozialen Medien darüber diskutiert.

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„Erfolgsfigur“ im Kölner Stadt-Anzeiger

Eine ganze Seite widmete der Kölner Stadt-Anzeiger meinem neuen Kriminalroman „Ein Bestatter auf der Flucht“.

Dazu gibt es einen Rückblick auf 15 Jahre Sowa-Romane:

„… Krimis, die längst in der ganzen Republik und im angrenzenden Ausland gefragt sind …“

Dies ist der Link zur Rezension:
http://www.ksta.de/bergisch-gladbach/autor-aus-bergisch-gladbach-bei-der–domina-im-kirchenkeller,15189226,26941750.html

„Spannend“, schreibt die Bergische Landeszeitung

Schlag auf Schlag!
Die nächste Buchkritik ist erschienen.
Auch die „Bergische Landeszeitung“ berichtet ausführlich über „Ein Bestatter auf der Flucht“.
Ich freue mich sehr über diese Rezension.

Erste Rezension zu „Ein Bestatter auf der Flucht“

Eine erste Kritik zu meinem aktuellen Roman!
Schneller als die Polizei erlaubt!
Vor zwei Stunden noch in der Pressekonferenz und bereits jetzt hat Georg Watzlawek, Chefredakteur des Bürgerportals und des Magazins „Franzz“ eine sehr ausführliche Rezension zu meinem Roman geschrieben. Kann der Mann 288 Seiten inhalieren? So brisant wie dieser Roman ist, kann ich seine Eile verstehen.

Der Link zur Kritik:
http://in-gl.de/2014/04/22/sex-crime-politics-am-konrad-adenauer-platz/