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Schlag auf Schlag!
Die nächste Buchkritik ist erschienen.
Auch die “Bergische Landeszeitung” berichtet ausführlich über “Ein Bestatter auf der Flucht”.
Ich freue mich sehr über diese Rezension.

Eine sehr ausführliche Buchkritik auf der Titelseite des Bergischen Handelsblattes und auf Seite 3:

“Reiner Sowas Plot setzt sich aus mehreren Klein- und Nebenhandlungen zusammen, die mit gewohnter Virtuosität verwoben, flüssig und spannend erzählt sowie stilistisch klar und atmosphärisch dicht beschrieben werden.”

Eine erste Kritik zu meinem aktuellen Roman!
Schneller als die Polizei erlaubt!
Vor zwei Stunden noch in der Pressekonferenz und bereits jetzt hat Georg Watzlawek, Chefredakteur des Bürgerportals und des Magazins “Franzz” eine sehr ausführliche Rezension zu meinem Roman geschrieben. Kann der Mann 288 Seiten inhalieren? So brisant wie dieser Roman ist, kann ich seine Eile verstehen.

Der Link zur Kritik:
http://in-gl.de/2014/04/22/sex-crime-politics-am-konrad-adenauer-platz/

Ein Bestatter azf der Flucht von Reiner M. Sowa„Sie hatte ihm eiserne Handschellen angelegt und seine Augen verbunden. Schweiß sammelte sich auf Stirn und Brust. Sein Herz raste. Er war völlig hilflos. Alles, was passieren würde, bestimmte sie.“

Ulrich Schwartz glaubt, alles über den Tod zu wissen. Doch als ein ihm unbekannter Mann in seinem Bestattungshaus erscheint, um sich das Leben zu nehmen, beginnt für den Bestatter ein Albtraum: Er wird in einen Unfall verwickelt, in dem der Selbstmordkandidat ums Leben kommt. Die Polizei glaubt an einen Mord und verdächtigt den Bestatter. Panik und Angst schleichen sich in sein bisher geordnetes Leben. Er wird von Macht und Missgunst an seine moralischen Grenzen gezerrt. Immer schneller dreht sich die Spirale des Schreckens, die seine Existenz in die Tiefe zu reißen droht.

Raffinierter Plot, Wortwitz, unerwartete Wendungen und undurchsichtige Gestalten machen das Buch zu einem Lesegenuss.

Hardcover, 288 Seiten, 14,80 Euro
ISBN: 978-3-87314-484-2

Buchbestellung über Amazon

Buchbestellung beim Heider Verlag. Auf Wunsch mit Widmung des Autors

 

Aus allen Himmelsrichtungen flogen die Enten zum monatlichen Treffen nach Ente. Der Parkplatz platzte aus allen Nähten und in der Gaststätte haben wir den Koch und die Bedienungskräfte herausgefordert. Überall wurden noch Stühle zusammengesucht, damit der Ansturm untergebracht werden konnte. So eng beieinander haben wir noch nie gesessen, aber es musste sein! Schlussendlich war es sehr gemütlich. Gesichtet wurden unter den Entenfahrern auch die Pressesprecherin von Amicale-Citroen und ein Vorstandsmitglied des Dachverbandes der Citroen-Clubs.