„Enten in Ente“ – Das kultigste 2CV-Treffen

Das Bergische Handelsblatt feierte die Ente-Fahrer/innen mit einem Artikel über das „kultigste 2CV-Treffen“.

Seit einem Jahr treffen sich Entenfahrer/innen im schönsten 2CV-Ort Deutschlands. Manche fragen sich, ob das Dorf „Ente“ nach dem wohl urigsten aller Citroën-Automobile benannt wurde. Klare Antwort: Nein.


Ich habe vor einem Jahr die 2CV-Liebhaber nach „Ente“ geladen, weil es keinen anderen Ort in Deutschland gibt, der so Vieles vereint, was Entenfreunde lieben: die schöne Landschaft des Bergischen Landes; die Gaststätte „Bauernschänke“ mit einem Ambiente der 1970er Jahre und bester Küche; einen Parkplatz davor, der die Oldtimer gut sichtbar ins richtige Licht rückt und einen Namen, der diesen Ort zu einem MUSS für alle Entenfahrer macht.
Am 1. Jahrestag von „Enten in Ente“ kamen trotz eisiger Kälte 2CVs aus ganz Nordrhein-Westfalen zusammen. Die DüsselDucks schickten eine Gruppe großartiger Entenfreunde und sogar aus der tiefsten Eifel suchte und fand eine Ente den Weg nach Ente. Mit Applaus wurde ein Ehepaar begrüßt, das mit Mütze, Schal und dicker Jacke im offenen Mehari vorfuhr. Etwa die Hälfte der „Enten in Ente“-Besucher waren Frauen. Da soll doch jemand sagen, dass Frauen sich nicht an die 2CV-Technik wagen.

Es war sehr gesellig. Thema waren auch die Enten. Aber nicht nur. Der 2CV führt die Menschen zusammen, sie reden über sämtliche Themen, die uns bewegen: Kultur, Gesundheit und Krankheit, Reisen, Politik, persönliche Erlebnisse und vieles mehr.
Chefkoch Gierse hatte ein schmackhaftes Enten-Menü zusammengestellt, das den Abend in Ente zu einem kulinarischen Erlebnis machte.
Auch in Zukunft wird es an jedem C-weiten V-reitag im Monat „Enten in Ente“ geben! Denn der 2CV ist nicht nur ein Auto – er ist Lebenskunst!

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