Das erste Selbstmördertüren-Treffen 2016 in „Enten in Ente“

„Selbstmördertür wird umgangssprachlich eine Fahrzeugtür genannt, die nicht vorne, sondern hinten angeschlagen ist. Diese Bauart ist wegen des größeren Platzangebots beim Ein- und Aussteigen in der Regel bequemer.“ So weit das Wikipedia-Zitat.
Das Internet-Lexikon verrät nichts über die Gefahren dieser Konstruktion. Eine nicht ordnungsgemäß geschlossene Tür könnte vom Fahrtwind aufgerissen werden – ein Vorteil für potentielle Selbstmörder. Deshalb spricht der Volksmund von der Selbstmördertür.

Aus dem Straßenbild sind solche Fahrzeuge seit mehr als einem halben Jahrhundert verschwunden, obwohl noch manche in Garagen schlummern.

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„Enten in Ente“ in der Bergischen Landeszeitung

„Inzwischen haben über 100 Ente-Fans die lockeren Zusammenkünfte besucht … In den Sommermonaten hat sich ein Ersatzteil-Markt fest etabliert … Ente fahren ist ein Lebensstil …“

An jedem C-weiten V-reitag im Monat gibt es Lebensfreude pur – mit oder ohne 2CV – in der Bauernschänke in Wipperfürth-Ente.

Eine Hymne auf „Enten in Ente“

Der Chefreporter des Kölner Stadt-Anzeigers erschien mit einem Fotografen zum dritten Jahrestag des kultigsten regelmäßigen 2CV-Treffens Deutschlands in Wipperfürth-Ente. Auf Seite 8 der Ausgabe vom 14. Dezember 2015 widmete er eine ganzseitige Reportage nicht nur dem 2CV und dem „Enten in Ente“-Fest, sondern den Menschen, die wissen, dass Lebenslust nicht von einem geformten Blech ausgeht.

Die Freude wird gemeinsam gelebt – auch in „Enten in Ente“. Und genau das beschreibt Peter Berger mit Witz und einem genauen Blick auf die charakterlichen Besonderheiten der Treffenbesucher.

„Es ist Freitagabend, das Wasser läuft in Sturzbächen über den Asphalt … und man muss schon verdammt viel Entenhusiasmus mitbringen, um sich auf schmalen Reifen zum Treffen der Freunde des 2CV in die Bauerschänke von Wipperfürth-Ente zu bewegen … HIer wird über alles gesprochen, nicht bloß über Autos … Kommen wir zu Herbert Schmahl, einem 61-jährigen Architekten. Den ganzen Tag hat er in der Küche verbracht und Weihnachtsplätzchen in Entenform gebacken … Das muss man erstmal hinkriegen … Im Sommer spielt sich vieles draußen ab, auf dem Parkplatz vor der Bauernschänke, auf einem kleinen Teilemarkt …“

Die komplette Reportage ist hier veröffentlicht:
http://www.ksta.de/region/oberberg-ks/freunde-des-2-cv-enten-treffen-mit-entenkeulen-in-ente-23365354

An jedem C-weiten V-reitag im Monat gibt es Lebensfreude pur – mit oder ohne 2CV – in der Bauernschänke in Wipperführt-Ente.

 

„Enten in Ente“ ertönen bei Radio Berg

Wenn ein Radio Berg-Reporter einen Abend lang die 2CV-Fahrer bei ihrem monatllichen Treffen „Enten in Ente“ begleitet, entstehen diese Töne: http://radioberg.de/berg/rb/1335979/programm/am_morgen

Der erste „Enten in Ente“-Teilemarkt

„Enten in Ente“ hat sich nach zweieinhalb Jahren zu einem regelmäßigen, kultigen und gut besuchten 2CV-Treffen entwickelt. Kein Wunder, dass das Bedürfnis nicht nur nach Begegnungen sondern auch nach einem Teilemarkt entstand. Der Versuch wurde im Mai 2015 gestartet.

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