Das kultigste regelmäßige 2CV-Treffen Deutschlands in Wipperfürth-Ente findet an jedem C-weiten V-reitag im Monat statt.

Das kultigste regelmäßige 2CV-Treffen Deutschlands findet an jedem C-weiten V-reitag im Monat ab 18.00 Uhr statt in und vor der

Bauernschänke
51688 Wipperfürth-Ente.

Jeder, der Ente fährt, gefahren hat oder sich dieses einzigartige Fahrzeug anschaffen möchte, ist herzlich eingeladen, sich bei gutem bürgerlichen Essen in der reizvollen Landschaft des Bergischen Landes mit Gleichgesinnten auszutauschen.

Sechs Jahre gibt es nun “Enten in Ente”; es ist ein Dauerbrenner geworden.

Lesen Sie die große Reportage von Peter Berger, Chefreporter des Kölner Stadt-Anzeigers, zu “Enten in Ente”: Freunde des 2CV

Das WDR-Fernsehen hat live aus Ente berichtet: Tuck tucker, Ententreffen in Wipperfürth-Ente

Deutschlands Ente-Hauptstadt lädt Bulli-Fahrer/innen (T1 – T4) zu einem gemeinsamen Treffen ein.

Zum dritten Mal treffen sich Ente und Bulli an einem Ort, der zum Wallfahrtsort für 2CV-Fahrer/innen geworden ist:

Ente!

Dort begegnen sich unter dem Motto “Enten in Ente” seit einigen Jahren an jedem C-weiten V-reitag im Monat die Ent’husiasten.

“Bulli trifft Ente in Ente”

findet statt am

Freitag, 13. April 2018 ab 18.00 Uhr

auf dem Parkplatz der

Bauernschänke
51688 Wipperfürth – Ente.

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So voll war es noch nie bei einem Treffen in Ente. Der Ortsteil von Wipperfürth mit seiner Bauernschänke, an die sich großzügige Parkplätze und Weiden anschließen, ist ideal für ein solches Oldtimer-Treffen. Das erste Gemeinschaftstreffen fand am Karfreitag 2017 statt.

Viele Bulli-Liebhaber*innen kamen mit einem T3.
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2CV-Treffen sind manchmal „nur“ Zusammenkünfte von 2CV-Fahrer*innen. Und das allein reicht schon aus, um die Zeit zu genießen und sich in dieser Gemeinschaft wohl zu fühlen.

Das Dezembertreffen der „Enten in Ente“-Besucher*innen hat noch zwei weitere Genussfaktoren. Es ist der Monat des Jahrestages, denn im Dezember 2012 fand „Enten in Ente“ zum ersten Mal statt. Außerdem steht Weihnachten vor der Tür.

Wir parkten die Enten vor und zwischen den Weihnachtsbäumen der Bauernschänke. Auch in der Gaststätte gab es Ente …

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“Selbstmördertür wird umgangssprachlich eine Fahrzeugtür genannt, die nicht vorne, sondern hinten angeschlagen ist. Diese Bauart ist wegen des größeren Platzangebots beim Ein- und Aussteigen in der Regel bequemer.” So weit das Wikipedia-Zitat.
Das Internet-Lexikon verrät nichts über die Gefahren dieser Konstruktion. Eine nicht ordnungsgemäß geschlossene Tür könnte vom Fahrtwind aufgerissen werden – ein Vorteil für potentielle Selbstmörder. Deshalb spricht der Volksmund von der Selbstmördertür.

Aus dem Straßenbild sind solche Fahrzeuge seit mehr als einem halben Jahrhundert verschwunden, obwohl noch manche in Garagen schlummern.

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